Was ist Amateurfunk?

 
 
Was ist Amateurfunk? Als Funkamateur hat man die Möglichkeit mit anderen Funkamateuren aus der ganzen Welt Funkverkehr durchzuführen. Der Empfang von Amateurfunksendungen, sowie der Besitz von Amateurfunkgeräten ist in Deutschland jedermann gestattet. Um aber aktiv im Amateurfunk zu werden (Sendebetrieb), benötigt man eine sogenannte Amateurfunklizenz. Derzeit gibt es in Deutschland 2 Amateurfunk Klassen. Die Klassen A und E.
Klasse A Betrieb auf allen Frequenzbereichen, mit einer maximalen Sendeleistung von 750 W PEP (CEPT-Lizenz).
Klasse E 2 m, 70 cm, 3 cm, zusätzlich 160 m, 80 m, 15 m und 10 m mit jeweils 100 W PEP und 3 cm mit jetzt 5 W PEP.
Die Bundesnetzagentur führt diese Amateurfunkprüfungen durch und vergibt dann ein personenbezogenes Rufzeichen.

Der Amateurfunk in Deutschland ist per Gesetz geregelt. Amateurfunkgesetz und Verordnung: http://www.bundesnetzagentur.de/enid/26da470088bd6f8f4bcdf3ca9bc17ba6,0/Amateurfunk/Gesetz/Verordnung_s5.html

Der Amateurfunk bietet eine große Spielwiese für Technikfreunde. Nach bestandener Prüfung darf man seine Geräte z. B. auch selbst bauen, oder fertige Geräte technisch verändern und damit am Amateurfunk teilnehmen. Es gibt die unterschiedlichsten Möglichkeiten um am Amateurfunk teilzunehmen. Hier nur einige Beispiele: Sprechfunk (direkt über Relaisstationen oder Satellit) auf Kurzwelle, UHF, VHF usw. Packet Radio (Das Internet des Funkamateurs) Wettersatellitenempfang

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